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Unsere neuntägige Pfingstreise führte uns dieses mal zur zweitgrößten Mittelmeerinsel nach Sardinien. Mit einer Küstenlänge von 1800 km bildet sie einen abwechslungsreichen Kleinkontinent: traumhafte Sandstrände, bizzare Felsbuchten und riesige Dünenareale mit Lagunenseen. Die Landschaftsvielfalt setzt sich im Landesinneren fort: wild zerklüftete Berge, Vulkankegel, Tafelberge, und Hochplateaus die an Afrika erinnern. Neben urwüchsiger Gebirgslandschaft, malerischen Orten und Städten bietet Sardinien die schönsten Strände Europas. Unsere Reiseroute führte über den Brenner nach Civitaveccia von wo aus wir mit der Fähre nach Olbia übersetzten. Weiter ging`s auf der Autostrada quer durch die Insel zu unseren Hotel nach Pula. Da dieses mal keine Rundreise angesagt war, starteten wir unsere Ausflüge direkt vom Hotel aus. |
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Sandstrände, so weit das Auge reicht, an der Südspitze Sardiniens |
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Dünenareale am Strand bei Chia im Süden Sardiniens. |
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Felsformationen,
kristallklares Wasser und feinste Sandstrände. |
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Mosaikfußböden
einer römischen Adelsvilla gibt es in der Ruinenstadt
"Nora" |
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Einer
von 70 Wehrtürmen, sie umlagern die ganze Insel |
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An der Südspitze bei Pula. |
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Eine von
vielen Buchten an der Costa Smeralda ist die Costa
Romantica, an der Alghero, Costa del Sud, Costa Rai und Costa Smeralda mehr darüber im Teil 2. |
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Mail: Franz Sebald |
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