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Von der Fußgängerzone aus führt eine Treppe zum Castel Mola von wo aus man einen herrlichen Blick über die Stadt genießen kann. |
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| Panoramabild: Griechisch - römisches Theater | ||||||
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Auf unserer Fahrt Richtung Süden entschlossen wir uns kurzfristig, wegen der klaren Sicht, den Ätna zu erkunden. Die gut ausgebaute Paßstraße wand sich neben Lavagestein in eine Höhe von 1700 m. Neben den "Cratero Silvestro" umwanderten wir noch drei weitere Kraterränder. Er gehört zu den Aktivsten Vulkanen der Erde. Durchschnittlich drei Monate im Jahr fließt aus seinem bis zu 20 km tiefen Spalten Lava aus. Bei einem Durchmesser von 45 km ist er derzeit mit ca. 400 Kratern bedeckt. Ein Gipfelausbruch 1964 ließ den Kraterrand um ca 50 m wachsen. So daß seine Höhe von derzeit ungefähr 3350 m niemals exakt angegeben werden kann. |
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..Einer von vielen Kratern |
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| Panorama: Cratero Silvestro | ||
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15 km von Taormina entfernt bietet sich ein einzigartiges Naturschauspiel. Der Eingang der Alcantaraschlucht, die außer bei starken Regenfällen oder bei Schneeschmelze, zum Teil zugänglich ist, kann über einen Aufzug (Kostenpflichtig) oder über eine steile Treppe erreicht werden. Fährt man die Straße ein paar Autominuten Flußaufwärts, gelangt man zu schönen Plätzen mit Wasserfällen die zum Rasten einladen. Die Entstehung der Schlucht geht auf den Ausbruch des Vulkans Monte Moio zurück ( 2400 v.Chr.), dem am weitesten vom Ätna entfernten Kegel. Der Lavastrom füllte das gesamte Tal des Alcantara bis zur Mündung des Flusses. Noch glühend und auf Grund der Erdsenkungen, spaltete sich die 70 m hohe Masse, gewunden über eine Länge von 500 Meter, 70 m tief und 5 m breit, so bildete sich die Schlucht aus Basalt. |
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Panoramabild: Naturschauspiel aus Basalt |
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Kommt man aus Richtung Catania, erreicht man gleich am Anfang der Stadt den "Parco Archeologico". In dem Park mit seinen riesigen Ausmaßen, kann man neben dem Ohr des Dionysis, das Römische Amphitheater und das besonders erwähnenswerte Griechische Theater bewundern. Auch die Altstadt auf der Insel Ortygia mit der Basilika San Ciovanni, den Dom und die Arthemisquelle sollte man nicht versäumen. |
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| Panoramabild: Theater aus dem Fels geschlagen | |
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