Toskana 2000 im
Zweierpack
Theo und Barbara Engbrink
HP: http://people.freenet.de/engbrink/
Bisher haben wir es, nach zwei leidvollen Erfahrungen, möglichst
vermieden mit einer anderen Womofamilie einen gemeinsam geplanten Urlaub
zu verbringen. Toll war es meistens mit zufälligen
Urlaubsbekanntschaften ein paar Tage zusammen zu gestalten, dann aber
wieder getrennte Wege zu gehen. Irgendwie hatten wir immer schnell
das... "Besuch und Fisch Problem...".
Um so erstaunlicher war für mich Theos Idee, Christiane und Peter
(meine Schwester und deren Mann) vorzuschlagen, gemeinsam mit unseren
zwei und deren drei Zwockels (Katharina 9, Christopher 7 und Simone 4),
zwei Wochen Toskana-Womourlaub zu machen.
Theo hatte telefonisch auch schon gleich einen Vermieter ausfindig
gemacht, der so kurzfristig überhaupt noch ein Fahrzeug frei hatte. Für
unseren Geschmack war ein Knaus 510C für eine fünfköpfige Familie
zwar etwas eng, aber die Mietkonditionen (Miete 2250,- DM incl.
Endreinigung) für 16 Tage ganz o.k.
Zu unserer Überraschung sagten Christiane und Peter spontan zu,
mieteten auch gleich das Womo und im Verlauf der nächsten drei Wochen
gab es einen regen Email Austausch über Packliste, Route (Christiane
wollte unbedingt Pisa und Venedig sehen), die Anschaffung von Handy,
Warntafel, Trinkwasserchemie, etc..
Wir waren ganz gespannt, wie wir uns vertragen und die fünf mit unserer
Art Urlaub zu machen klarkommen...
Gronau/Frankfurt/Pisa/Vinci
Freitag-Sonntag 14.06.-16.04.2000
Freitags fahren wir,
Christiane und Peter im Schlepptau, nur noch ca. 325 km bis hinter
Frankfurt, wo wir vor der Haustüre von Freunden übernachten. Entgegen
unserer Planung schaffen wir es, wegen stundenlanger Warterei im Stau
vorm St. Gotthard Tunnel nicht, schon Samstag Abend in Lucca anzukommen.
Eigentlich wollen wir ja vermeiden auf Autobahnraststätten zu übernachten,
aber auf der vorletzten Raststätte in der Schweiz fühlen wir uns
relativ sicher.
Wir streichen Lucca aus unserem Besichtigungsprogramm und fahren
sonntags direkt nach Pisa. Unterwegs dorthin klingelt plötzlich das
Handy... Peter: "Ich glaub' wir haben uns verfahren, wir sind
jetzt... ähhh, ne.. Ich sehe euch... direkt vor uns."
In Pisa verlieren wir uns dank Theos verbotenem Wendemanöver mitten
auf einer Brücke, dem Christiane wegen aufpassender Carabinieri nicht
folgen kann, prompt noch mal. Dank sei Handy lotsen wir Christiane und
Peter aber zum Parkplatz vor dem Stadion.
Christopher entdeckt an einem der Touristände ein Taschenmesser und
bleibt mit großen runden Augen davor stehen. Sein Herzenswunsch bleibt
jedoch unerfüllt, was uns fortan noch beschäftigen soll. Am späten
Nachmittag geht es dann die restlichen 53 km weiter nach Vinci, wo wir
anderntags das Museum besuchen wollen.
Vinci
Montag 17.04.2000
Mein Schwesterherz
und ihr Anhang haben leichte Umstellungsprobleme ihren Wasserverbrauch
an Womoverhältnisse anzupassen. Ruckzuck hat sich ihr 120 Liter
Frischwasservorrat irgendwie verflüchtigt. Zwar glauben wir zunächst,
irgendetwas muss mit der Druckpumpe nicht o.k. sein, aber diese versucht
in Schräglage nur vergeblich die letzten 5 Liter ans Tageslicht zu fördern.
Theo gibt (alt)kluge Ratschläge... Zähneputzen bei fließendem Wasser,
WC-Spülorgien, Spülaktionen mit dreimaligem Wasserwechsel... entfällt!
Das Klo ist natürlich
auch schon randvoll und Christiane beschließt, nachdem sie die
appetitliche Entsorgungsstelle besichtigt hat, WC-Entsorgung ist Männersache!
Unseren Tipp, notfalls mit Hilfe eines Stöckchens Platz für dringend
anstehende Geschäfte zu schaffen, geben wir erst nach Frühstück und
Entsorgungsaktion weiter.
Da es kein
Frischwasser in Vinci gibt, gluckern unsere beiden 10 Liter Wasser
Reservekanister in den Wassertank unserer
"Stellplatznachbarn". Während wir Eltern noch damit beschäftigt
sind aufzuräumen, zu kochen, uns zu ent- und versorgen ... spielen alle
Zwockels am nahen Bachlauf. "Allein zu dritt hätten sie sich längst
gezofft..." meint Christiane. Zwar gab es kleinere Rangeleien
zwischendurch (Katharina: "Simone soll aber nicht
mitspielen."), aber ansonsten kommen die fünf prima miteinander
klar. Vom Leonardo-da-Vinci Museum sind alle sehr begeistert,
insbesondere unsere Kinder, die natürlich an jedem Rädchen und jeder
Kurbel drehen müssen.
Castellina in Chianti/Radda in
Chianti
Dienstag 18.04.2000
Von der Kurverei durch die
Berge sind Katharina, Christopher und Simone ganz grün im Gesicht,
allerdings kommt es nicht wie befürchtet... Dafür rutschen unter den
Kindern bzw. Kindersitzen andauernd die Polster hin und her, wogegen
auch die vom Vermieter angebrachten Antirutschmatten nichts helfen.
Wenig gelungen sind auch die fisseligen Verdunklungs- bzw.
Moskitorollos, von dem eines abbricht. Bei der ersten Familiendusche müssen
Christiane und Peter dann auch noch einen Riss in der Duschwanne
feststellen. Versteckt unter einer Duschmatte hat wohl ein Vormieter
diesen hinterlassen. Notdürftig reparieren wir mit Tesaband.
Es hat ein wenig geregnet und der Platz in Castellina in Chianti ist
schlammig und auch recht voll. Deswegen fahren wir weiter auf den
geschotterten Platz in Radda. Dort steht es sich besser. Die Kinder
machen sich auf zum Spielplatz, später bummeln wir gemeinsam durchs
nette kleine Örtchen.
Siena
Mittwoch 19.04.2000
Mittlerweile haben
wir mitbekommen, dass auch jede Menge Italiener mit ihren Womos
unterwegs sind. Es findet sich daher auch kein Stellplatz unmittelbar am
Stadtzentrum und wir müssen auf den Parkplatz Fagiolone an einer
Ausfallstraße ausweichen. Theos Stellplatzwahl bekommt von Christiane
ein mangelhaft, da sie letzte Nacht kaum ein Auge zugemacht hat.
Dass das
Knaus-Womo-Team noch nicht so eingespielt ist, merkt man an
Kleinigkeiten, z.B. daran, dass Katharina keine zwei Minuten, nachdem
wir vom Womo zur Besichtigungstour in die Altstadt aufbrechen, aufs Klo
muss. Die Eintrittspreise für den Turm sind nicht unbedingt
familienfreundlich gestaltet, weshalb nur Christiane, Peter und Theo
sich entschließen den Turm zu erklimmen. Während Peter und Christiane
weniger Probleme haben, muss Theo sich bei Gegenverkehr dauernd in
Nischen oder Ecken zwängen... "Ich hatte einen Rucksack auf!"
(Vor dem Bauch?) Oben angekommen genießen wir die atemberaubende
Aussicht und sehen die anderen unten am Brunnen sitzen und sich die
Wartezeit mit einem Eis versüßen.
San Giminiano
Donnerstag 20.04.2000
In San Giminiano hat sich
seit letztem Jahr womotechnisch einiges verändert. Unten am Fuße des
Berges, etwa 1,5 km vorm Ort, gibt es einen neuen Womo-Stellplatz, auf
dem die Übernachtung 35.000 Lire kostet - nur entsorgen macht 10.000
Lire. Oben im Ort steht man nun auf einem neuen, riesengroßen
terrassierten Parkplatz, für den man zwischen 8.00 - 20.00 Uhr 2.000
Lire Parkgebühren je Stunde zahlt. Die kostenlose Übernachtung wird
offensichtlich toleriert. Dennoch ist es lohnenswert, sich den vor
Touristen überquellenden Ort anzusehen und dem regen Treiben bei einer
überteuerten Tasse Cappuccino zuzusehen. Wieder entdeckt Christopher
einen Laden mit Jagdzubehör... der weitere Spaziergang verläuft etwas
nörgelig.
Volterra - Cecina di Mare
Freitag/Samstag 21.04. - 22.04.2000
Nach einem nur kurzen
Zwischenstop zwecks Ver- und Entsorgung in Volterra (Peter nutzt
jetzt jede sich bietende Gelegenheit klar Schiff zu machen... auch
wenn's noch nicht pressiert!) fahren wir weiter Richtung Cecina di Mare.
Glücklicherweise kommen wir recht früh dort an und ergattern zwei der
letzten freien Plätze und können sogar noch hinterm Womo unseren Grill
aufstellen. Inzwischen wissen wir auch wofür der über 6m hohe
Absperrzaun ist... Amateursportschützen schießen auf Tontauben, deren
Splitter durch unsere offene Luke ins Womo fliegen.
Golf von Baratti/Populonia
Sonntag/Montag 23.04-24.04.2000
Hatten wir im
vergangenen Jahr noch das Glück uns direkt am kreisrunden Parkplatz
eine Stellplätzchen aussuchen zu können, müssen wir diesmal froh sein
100m weiter am Straßenrand einen Platz zu finden. Auf dem Parkplatz am
Etruskergrab wimmelt es von Wohnmobilen und eine Übernachtungsgebühr
von 5.000 Lire wird kassiert. Abends laufen wir am Strand entlang
Richtung Hafentaverne, wo wir dem Sonnenuntergang bei einer Tasse
Cappuccino zuschauen.
Zurück geht es dann
durch den stockdusteren Pinienwald, wo sich die Konturen der Bäume
schwarz vorm sternklaren, vom Vollmond erhellten Himmel abheben. Den Tag
verbringen wir mit Sonnenbaden und Schmökern, momentan ist bei uns der
Harry-Potter Virus ausgebrochen.
Marina di Grosseto
Dienstag/Mittwoch 23.04 -24.04.2000
An der Entsorgungsstation
in Marina di Grosseto kann Barbara sich einen Kommentar zur
Entsorgungspraxis eines deutschen Womofahrers nicht verkneifen:
"...können sie nicht ihre Kassette tiefer halten, andere wollen
dort noch ihr Trinkwasser zapfen!". Wortlos spült er seine
Threttford-Kassette unterm Frischwasserhahn weiter, den Fäkalien-Auslaufstutzen
bis zum Anschlag unter den Wasserhahn geklemmt... guten Appetit! Aber es
gibt auch ausgesprochen freundliche Menschen, wie wir bei der anschließenden
Stellplatzsuche herausfinden. Während wir noch auf dem Parkplatz vom
Strand "Tre Stelle" in dritter Reihe ein geeignetes Fleckchen
suchen, winken uns zwei erfahrene Womofahrer in zwei freigewordene Plätze
direkt hinter der Düne ein.
Dummerweise ist unser Fäkalienheld einer unserer unmittelbaren
Nachbarn. Abends machen wir einen ausgedehnten Strandspaziergang
Richtung City und genießen auf dem Rückweg den Sonnenuntergang am
Meer.
Völlig frustriert ist Christopher, als er einige Womos weiter einen
älteren Herrn ausfindig macht, der mit Akribie aus Treibholz nette
kleine Skulpturen schnitzt, die er dann noch lackiert. (Michel aus Lönneberga)
Saturnia
Donnerstag 25.04.2000
Gerade an den
Schwefelquellen von Saturnia angekommen, drückt uns jemand einen Zettel
in die Hand, dem wir radebrechend entnehmen, dass der Parkplatz bis
15.00 Uhr geräumt sein muss. Wir essen kurz zu Mittag und fahren dann
hoch ins Dorf, wo gegenüber dem letzten Jahr für den frisch
renovierten Womostellplatz eine Parkplatzgebühr von 15.000 Lire erhoben
wird.
Dafür
bietet die Gemeinde aber auch einen 1/2 stündigen
"kostenlosen" Pendelbusverkehr zu den Quellen an. Wir haben
uns in den letzten Jahren sowieso schon gewundert, warum nicht längst
deutsche Verhältnisse in der Toskana herrschen.
Montepulciano - Venedig
Freitag 26.04.2000
Das tolle Wetter
hatte uns länger als geplant am Mittelmeer festgehalten. Daher geht es
nur mit kurzer Unterbrechung für Einkäufe und Mittagessen in
Montepulciano (Markttag - Weg zum Womostellplatz gesperrt) nonstop
weiter Richtung Venedig.
Trotz der unverschämt
hohen Parkplatzgebühren (12h 40.000 Lire / 24h 70.000Lire) entschließen
wir uns, genau wie im letzten Jahr, den Tronchetto-Parkplatz
anzusteuern. Von hier aus kann man entweder mit dem Vaporetto-Boot bis
zum Markusplatz (Canale Della) tuckern (4 Pers. 20.000 Lire / 5 Pers
25000 Lire pro Weg), oder zügig zu Fuß in ca. 45 Minuten dorthin
laufen. Tagsüber den Rückweg unbedingt von der Rialtobrücke antreten,
da der Weg über den Canale Grande interessanter ist als über den
Canale Della! Besonders beeindruckt waren wir von der unterschiedlichen
Atmosphäre Venedigs einerseits spät abends und andererseits tagsüber.
Nachdem wir kurz
etwas zu Abend gegessen hatten, machten wir uns gegen 20.00 Uhr mit
beiden Familienclans auf zum Vaporetto-Anleger. Einigermaßen erstaunt
über die unzivilen Fahrpreise tuckerten wir in ca. 25 Minuten zum
Markusplatz. Dort standen Menschentrauben vor einigen Kleinbühnen auf
denen 4-5 Kammerorchester, über den Platz verstreut, abwechseld
aufspielten. Wir schlenderten daran vorbei, setzten uns und genossen in
lauer Frühsommernacht die von Musik erfüllte Atmosphäre.
Gemeinsam liefen wir dann noch durch die verwinkelten, spärlich
beleuchteten Gassen bis zur Rialtobrücke. Da Christianes Zwockels allmählich
bettreif waren, fuhren sie mit dem Boot zurück, während wir noch einen
kleinen Mitternachtsmarsch hinlegten.
Anderntags liefen
wir zwar zunächst ein Stückchen gemeinsam Richtung Markusplatz,
trennten uns aber bald, um voneinander unabhängig durch die Gassen zu
bummeln. Es ist schwierig, angesichts der tausend kleinen Lädchen, mit
ach so vielen tollen Sachen, nicht in ne Art Konsumrausch zu verfallen.
Nur gut, das immer wieder mal ne Kirche, ein kleiner idyllischer Platz
oder der faszinierende Anblick alter zerfallener Herrenhäuser das Auge
ablenken. Dennoch erliegen meine Grazien irgendwann den Verlockungen.
Guddi wird bei Benetton schwach und kauft sich zum Geburtstag ein
Sommerkleid. Barbara wird in einem Laden für venezianische Glaskunst fündig...
nur Christopher geht, wie wir später erfahren, wieder schneidetechnisch
leer aus.
Samstag
27.04.2000
Lago di Garda/Rückfahrt
Um nicht noch mal
auf dem teuren Parkplatz in Venedig übernachten zu müssen und die
Strecke nach Hause etwas zu verkürzen, fahren wir noch 148 km bis
Sirmione am Lago di Garda. Passend zum Urlaubsende regnet es fast
ununterbrochen und von dem See und den ihn umgebenden Bergen ist nur
wenig zu sehen. Die Rückfahrt morgen werden wir getrennt angehen, da es
stressiger ist den anderen ständig im Auge behalten zu müssen. Wir
wollen noch nach Frankfurt zu unseren Freunden, Christiane und Peter
hingegen müssen noch ihren Hund Nemo in Wuppertal abholen.
Obwohl Christiane die ganze Zeit über gefahren ist und sehr gut mit
dem Womo zurechtkam, war der Rückweg dann doch wohl etwas zuviel des
guten.
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Kommentar aller Beteiligten:
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Barbara
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Ich...
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Theo
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Merkwürdigerweise sind wir uns
kaum auf den Wecker gegangen. Ich hatte kaum "Besuch- und
Fisch Probleme". Das Ganze läßt sich mit anderem Ziel von
mir aus gerne wiederholen!
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Gudrun
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Ich hatte immer jemanden zum
Verschwören wenn ich mich mit Marie gestritten hatte. Das war
spitze!
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Marie
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Ich habe mich immer mit Simone,
Christopher und Katharina vertragen. Streit gab's nur einmal...
zwischen Gudi und mir.
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Christiane + Peter
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Der Urlaub im Zweierpack hat
uns super gefallen und war trotz der vielen gefahrenen Kilometer
(3450 km in 14 Tagen ) doch entspannend.
Es ist tatsächlich etwas ganz anderes, immer unterwegs zu sein,
viel zu sehen zu kriegen.
Was den Urlaub für uns als
Einsteiger nahezu stressfrei gemacht hat war die super
-organisierte Routenplanung von Theo zu sehr ausgesuchten Zielen
( incl. Stellplätzen), die uns fast alle begeisterten. (Die
stundenlange Fahrerei durch das Gebirge nach Saturnia hätten
wir alleine nie gemacht, hat sich aber voooollll gelohnt. Die
Schwefelquellen sind ein Erlebnis für sich. Castellina in
Chianti + Radda in Ch.-waren für mich -wahrscheinlich wegen des
Regens- eher recht trostlose Orte.)
Techn. Probleme mit dem WOMO hatten wir auch nicht, da wir ja
alte Hasen dabei hatten, die auf fast alles eine Antwort hatten.
Den fast größten Vorteil beim
Fahren mit Familienanhang sehen wir darin, dass unsere Kiddis
nie Langeweile hatten, immer Plätze zum Spielen und Spiele
fanden, die Abende miteinander verbringen konnten usw.
Ein WOMO-Urlaub alleine mit unseren dreien, die z.Zt. häufiger
streiten und "Zusammenspielen?-Probleme" haben, wäre
sicher recht anstrengend geworden.
Wir haben den Urlaub sehr genossen und lauern schon ein bisschen
auf das nächste Reiseziel von Theo und Barbara ....
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Katharina
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Ich fand den Urlaub gut, weil
wir nebenan immer einen zum Spielen hatten. Wir haben oft auf
Parkplätzen/ Stellplätzen oder am Strand gespielt. So einen
Urlaub würde ich gerne noch einmal machen - wir hatten viel Spaß
und haben viel gesehen...
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Christopher
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Ich wollte zwar gerne diesen
Dolch haben, aber ich hatte keine Chance gegen meine Mutter...
Den Urlaub fand ich auch sehr gut, weil wir in vielen Städten
waren und uns viel angesehen haben.
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Simone
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Ich fand das schön im Urlaub.
Ich habe immer gut geschlafen in dem großen Bett. Ich fand schön,
dass wir so viel gespielt haben und am Strand waren. Mama ist
gut gefahren und wir konnten immer zwischendurch essen. Muscheln
habe ich auch gefunde
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Theo und Barbara Engbrink
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